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		<title>Oxidation on Führender Infrarot-Heizgerät Lieferant</title>
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				<title>Ingenieurische Abdichtung der Leitungen in IP55 Infrarotheizgeräten zur Verhinderung von Kurzschlüssen bei hohen Temperaturen</title>
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				<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://ir-heater-supply.com/images/cd16aaae5683633e0eeb41c0eb407b4a.png&#34; alt=&#34;Ingenieurische Abdichtung der Leitungen in IP55 Infrarotheizgeräten zur Verhinderung von Kurzschlüssen bei hohen Temperaturen&#34;&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das wahre Geheimnis hinter den IP55-Infrarotheizern&#xA;Wenn Menschen die Bezeichnung „IP55“ sehen, denken sie meistens nur: „Großartig – das Gerät wird also nicht kaputtgehen, wenn es regnet.“ Doch wer bereits Erfahrung mit der Installation dieser Geräte hat, weiß, dass das eigentliche Problem nicht im Gehäuse liegt – sondern daran, wo die Stromleitung ins Gerät eingeführt wird.&#xA;Die meisten herkömmlichen Heizgeräte verwenden einfach eine billige Gummimanschette, durch die die Stromleitung geführt wird. Am Anfang sieht das gut aus. Doch sobald die Heizung in Betrieb ist, führen die hohen Temperaturen dazu, dass das Gummi rissig wird und schrumpft. Sobald die Abdichtung versagt, dringt Feuchtigkeit ein und erreicht die heißen Kontakte. Und genau da wird es problematisch.&#xA;&lt;strong&gt;Warum „Standard“-Abdichtungen versagen&lt;/strong&gt;&#xA;Man sollte sich vorstellen, was passiert, wenn die Heizung eingeschaltet wird: Das Metall wird heiß und dehnt sich aus. Wenn es wieder abkühlt, schrumpft es wieder. Es ist, als würde die Heizung atmen. Wenn die Abdichtung nicht für diese Bewegungen konzipiert ist, wirkt sie wie ein Vakuum – Dadurch gelangt feuchte Luft sowie Salznebel direkt in die elektrischen Verbindungen. Irgendwann verschlechtert sich die Isolierung. Es können seltsame Flackern auftreten – oder das ganze Gerät geht kaputt. Wir haben auf „Standard“-Komponenten verzichtet und stattdessen hochwertige Silikonabdichtungen verwendet. Diese halten auch nach tausenden von Heizzyklen noch zuverlässig.&#xA;&lt;strong&gt;Es kommt auf den Prozess an&lt;/strong&gt;&#xA;Man kann einfach nur eine Leitung durch ein Loch schieben und damit fertig sein. Wir gehen das in mehreren Schritten an. Zuerst werden die Leitungen mit präzisen Werkzeugen bearbeitet. Wenn man das Kupfer beschädigt, ist schon alles verloren. Danach wird ein hitzebeständiger Klebstoff aufgetragen, der die Isolierschicht an das Gehäuse bindet. Dadurch entsteht eine vollständige Barriere gegen Feuchtigkeit.&#xA;Der schwierige Teil ist die Aushärtung des Klebstoffs. Wenn dieser nicht bei der richtigen Temperatur aushärtet, entstehen Blasen. Diese kleinen Luftblasen sind im Grunde genommen „offene Türen“ für Wasser. Das kann man mit einer einfachen Montage nicht richtig hinbekommen – man braucht eine kontrollierte Umgebung.&#xA;&lt;strong&gt;Ein schneller Tipp für Installateure&lt;/strong&gt;&#xA;Der Trade-off ist folgender: Weil die Abdichtung so fest ist, ist das Kabel etwas starrer. Versuchen Sie daher nicht, die Leitungen während der Installation in scharfen Winkeln zu biegen. Wenn Sie zu starke Biegungen erzwingen, könnte das die interne Abdichtung belasten und zu Leckagen führen. Geben Sie den Leitungen einfach genug Platz – dann funktioniert alles einwandfrei.&lt;/p&gt;</description>
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